Wofür werden Markisen eingesetzt?

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Jason

Jaso, CEO von APRO, verfügt über 17 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Aluminiumprofilen. Seit 2008 hat er Teams geleitet, die zahlreiche internationale Zertifizierungen erlangt und erfolgreich globale Architektur- und Beschattungsprojekte in Europa, dem Nahen Osten und Asien realisiert haben.

Inhaltsverzeichnis

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Ein praktischer Leitfaden zu den besten Anwendungsfällen für Markisen

Wohnen + Gewerbe: Die passende Raumlösung finden

Eine Markise ist eine fest installierte oder einziehbare Außenabdeckung, die über einer Tür, einem Fenster, einer Terrasse oder einem Schaufenster angebracht wird, um Schatten zu spenden, Hitze und Blendung zu reduzieren, leichten Regenschutz zu bieten und die Nutzbarkeit des Außenbereichs zu verbessern.

🎯 Die Kernlogik:

Wenn Sie Anwendungsfälle für Markisen recherchieren, ist der “beste” Anwendungsfall derjenige, bei dem Schatten + Komfort + Schutz mit den Vorgaben der Website übereinstimmen Wind, Montagefläche und tägliche Nutzungsgewohnheiten.

🚀 Schnelle Empfehlungen (nach Weltraum & Wetter)

Szenario / RaumBeste MarkisenartWarum?
Große Terrasse im GartenEinziehbarer SeitenarmMassiver Schattenbereich (über 3 Meter), der verschwindet, wenn man Sonne möchte.
Windiger KüstenbalkonFester Rahmen / Fallarm (mit Sensor)Feste Griffe ermöglichen eine bessere Bedienung; abklappbare Arme ermöglichen eine vertikale Steuerung des Sonnenschutzes.
RestaurantterrassePergola-Markise (mit Pfosten)Höchste Stabilität zum Schutz der Kunden (Umsatz) bei jedem Wetter.
Kleines SchaufensterFester Keil / SpeerDauerhafte Werbefläche + Schutz der Waren vor UV-Ausbleichen.
Eingang zur HaustürFeste Aluminium-/Polycarb-BefestigungWartungsfreier Regenschutz zum Entriegeln der Tür.

🏠 Anwendungsfälle im Wohnbereich (Wohnkomfort)

1. Das “Wohnzimmer im Freien” (Terrassen und Decks)

Ziel: Die Oberflächentemperatur von Pflastersteinen/Terrassendielen wird reduziert (oft um 20°F), sodass man barfuß laufen und draußen sitzen kann, ohne in der Hitze zu schmoren.
Beste Wahl: Motorisiert einziehbar.

2. Die “Energiesparer” (Süd-/Westfenster)

Ziel: Sonneneinstrahlung stoppen vor Es prallt gegen die Scheibe. Außenliegende Beschattung ist 7-mal effektiver als innenliegende Jalousien.
Beste Wahl: Fallarmmarkisen oder einziehbare Vertikal-Screens.

3. Der “trockene Eingang” (Vorder-/Hintertür)

Ziel: Schützen Sie Gäste und Gepäck vor Regen.
Beste Wahl: Feste Markise aus Metall oder Stoff (muss bei Standorten im Norden der Schneelast standhalten).

🏢 Kommerzielle Anwendungsfälle (Umsatz & Marke)

1. Der “Sitzplatzmultiplikator” (Restaurants/Cafés)

Ziel: Verwandeln Sie einen heißen Gehweg in eine nutzbare, umsatzgenerierende Gastronomiefläche. Regenschutz ist hier unerlässlich, um Stornierungen von Reservierungen zu vermeiden.
Beste Wahl: Strukturelle Pergola-Markisen mit Regenrinnen (können Regen/Wind besser abhalten als seitliche Ausleger).

2. Der “Warenschutz” (Einzelhandel)

Ziel: Verhindern Sie, dass UV-Strahlen die Schaufensterdekoration (Kleidung, Möbel, Kunst) ausbleichen, und bieten Sie gleichzeitig eine Fläche für Beschilderungen.
Beste Wahl: Traditioneller fester Keil (Klassischer Look + 24/7-Branding).

🌤️ Die “Ausschlusskriterien” (Wetter & Montage)

  • Windlast: Einziehbare Markisen funktionieren wie Segel. Wenn Sie in einer windreichen Gegend wohnen (Schluchten, Küstenregionen), dann muss Verwenden Sie einen Windsensor oder wählen Sie einen festen Rahmen.
  • Regenspielfeld: Einziehbare Rollläden benötigen ein Gefälle von mindestens 14° (etwa 7,5 cm Gefälle pro 30 cm), um das Wasser ablaufen zu lassen. Bei zu geringer Montage sammelt sich Wasser darin, und sie klappen zusammen.
  • Montagefläche: “Im Idealfall ist eine Wand mit Ständerwerk, Stürzen oder Ziegelmauerwerk erforderlich. Die Montage an Vinylverkleidungen oder Putz erfordert spezielle Unterkonstruktionen. Keine feste Befestigung = Keine Markise.

Die 3 Hauptgründe, warum Menschen Markisen benutzen
Das Verständnis des “Warum” hilft Ihnen dabei, das richtige “Wo” auszuwählen.”

1. Schatten- und Hitzereduzierung (Komfort + UV-Schutz)

Markisen spenden Schatten und machen Außenbereiche kühler und angenehmer nutzbar. Fenstermarkisen reduzieren zudem die Blendung und tragen zu einem komfortableren Raumklima bei.

2. Schutz vor leichtem Regen (Eingänge nutzbar halten)

Viele Markisen halten leichtem Regen über kurze Zeit stand, schützen so die Eingangsstufen und verringern die Rutschgefahr.
(Hinweis: Sie sind nicht als Ersatz für ein richtiges Dach bei Stürmen gedacht.)

3. Raumoptimierung (Ungenutzte Fläche in nutzbare Fläche umwandeln)

Das ist der geschäftliche und private Nutzen: Eine Markise kann eine heiße, ungenutzte Terrasse in einen regulären Ess- oder Sitzbereich verwandeln.

Anwendungsbeispiele für Markisen im Wohnbereich (Wohnhäuser)
Gezielte Lösungen von Living Zone

1. Terrasse und Deck

  • Ideal für: Esstische für den Außenbereich, Sofagarnituren, Grillvorbereitungsbereiche.
  • Warum es funktioniert: Sie können den Sonnenschutz bei Bedarf ein- und ausschalten, wenn er nicht benötigt wird.
  • Die besten Markisentypen: einziehbare Markise, Kassetten-/Kastenmarkise, einziehbares Pergola-System.

📌 Wichtige Hinweise: Planen Sie unter Berücksichtigung der Möbelanordnung, der Rauchrichtung des Grills und der Nachmittagssonne.

2. Balkon und Terrasse

  • Ideal für: Wohnungen, kompakte Außenbereiche.
  • Warum es funktioniert: Schatten spenden, ohne eine feste Konstruktion zu errichten.
  • Die besten Markisentypen: Kompakte Kassettenmarkise, Fallarmmarkise (für Balkonvorderseiten), einziehbar mit Windstrategie.

📌 Wichtige Hinweise: Balkone sind oft windiger – Lage und Windausrichtung spielen eine größere Rolle, als man denkt.

3. Fenster (Zimmer mit Sonneneinstrahlung)

  • Ideal für: Nachmittagssonne nach Westen, Wohnzimmer, Büros, Kinderzimmer.
  • Warum es funktioniert: reduziert Blendung und Sonneneinstrahlung durch Glas.
  • Die besten Markisentypen: Fallarmmarkise, feste Fenstermarkise.

📌 Wichtiger Hinweis: Fenstermarkisen gehören zu den am meisten übersehenen Anwendungsfällen von Markisen, da der Nutzen im “Komfort im Innenraum” liegt und nicht nur in der Beschattung im Außenbereich.

4. Türen und Eingänge

  • Ideal für: Vordertüren, Seitentüren, Hintertüren, Seiteneingänge zur Garage.
  • Warum es funktioniert: Hält Personen beim Öffnen von Türen trocken; reduziert das Eindringen von Wasser ins Innere.
  • Die besten Markisentypen: Feststehende Markise / kleine Baldachinmarkise.

📌 Wichtigste Hinweise: Achten Sie auf Entwässerung und Freiraum (Türanschlag, Beleuchtung, Kameras).

5. Garagenrand / Lagerflächen

  • Ideal für: Beschattung der gelagerten Gegenstände, Schutz der Lieferungen, Reduzierung der Sonneneinstrahlung auf Autos in der Nähe des Eingangs.
  • Die besten Markisentypen: fest oder einziehbar, je nach Platzverhältnissen.

📌 Wichtige Hinweise: Stellen Sie sicher, dass die Montagefläche stabil ist und der Vorsprung den Verkehr nicht behindert.

6. Bereiche am Pool

  • Ideal für: Liegestühle, schattige Bereiche für Kinder, Poolausrüstung und Handtuchbereiche.
  • Die besten Markisentypen: Pergolaartige, einziehbare, große einziehbare Systeme.

📌 Wichtige Hinweise: Hohe Luftfeuchtigkeit und ein Sonnencreme-/Ölfilm erhöhen den Reinigungsaufwand.

Gewerbliche Anwendungsfälle für Markisen
Geschäfts- und öffentliche Räume

1. Restaurants und Cafés (mit Außensitzplätzen)

  • Warum es sich um einen Spitzenfall handelt: Es kann saisonale Sitzplätze in verlässliche Sitzplätze verwandeln.
  • Die besten Markisentypen: Einziehbare Markisen, Kassettenmarkisen, Pergola-Systeme für große Spannweiten.

📌 Wichtigste Hinweise: Die Windrichtung spielt eine Rolle; die Reinigungsfrequenz ist in der Nähe von Küchen/Grills höher.

2. Ladenfronten (Komfort + Markenbildung)

  • Ideal für: Gehwege, Eingänge, Schaufensterbereiche.
  • Die besten Markisentypen: Feste Ladenfrontmarkise, für mehr Flexibilität einziehbar.

📌 Wichtigste Hinweise: Eine Blende zur Markenpräsentation anbringen, ohne die Beschilderung zu verdecken.

3. Hotels & Resorts (Einfahrten + Abholzonen)

  • Ideal für: Gästeeingänge, Lounge-Terrassen, Poolbars.
  • Die besten Markisentypen: Je nach Lichteinfall fest installiert oder robust einziehbar.

📌 Wichtigste Hinweise: Premium-Standorte profitieren von einem Kassettenschutz, der die Systeme sauberer hält.

4. Büro- und Geschäftsgebäude (Fenster + Eingangshallen)

  • Ideal für: Reduzierung von Blendung, Komfort beim Warten in der Lobby.
  • Die besten Markisentypen: Fenstermarkisen, je nach Ausführung feststehend oder einziehbar.

📌 Wichtige Hinweise: Es können Fassadenvorschriften gelten (Farbe, Projektionsgrenzen).

5. Schulen und Schulgelände (Fußwege + Abholzonen)

  • Ideal für: Überdachte Wege, Abhol- und Bringzonen, Lernbereiche im Freien.
  • Die besten Markisentypen: feste Überdachungen oder größere Systeme.

📌 Wichtigste Punkte: Sicherheit, langlebige Oberflächen und einfache Wartung haben Priorität.

6. Krankenhäuser und Kliniken (Patientenabgabe)

  • Ideal für: Wetterschutz an Eingängen und Warteschlangen.
  • Die besten Markisentypen: feste Überdachungen oder robuste einziehbare Systeme.

📌 Wichtige Hinweise: Barrierefreiheit und Genehmigungen sind von entscheidender Bedeutung.

7. Lagerhallen & Logistik (Laderampen)

  • Ideal für: Bereitstellungszonen, Ladetore.
  • Die besten Markisentypen: Hochleistungsabdeckungen/Überdachungen (oft keine klassischen, einziehbaren Stoffabdeckungen).

📌 Wichtigste Anmerkungen: Dies ist eher eine Hülle zum Schutz vor Witterungseinflüssen als eine Hülle zum Schutz vor Sonne und Schatten.

Spezialanwendungen
Hochwertige Anwendungsfälle und einzigartige Umgebungen

🔗

Fußwege zwischen den Gebäuden

Markisen schaffen überdachte Verbindungswege, die für einen angenehmen Fußgängerverkehr sorgen (und die Eingänge sauberer halten).

🏙️

Dachterrassen (Lounges + Bars)

Dächer sind stark exponierten Bereichen: Sonne, Wind und Hitzeeinwirkung sind intensiv. Markisen sind daher besonders geeignet, erfordern aber eine sorgfältige Windplanung.

🚐

Markisen für Wohnmobile und Camper (Reisesonnenschutz)

Andere Hardware, anderes Austauschverfahren – ein großartiger Anwendungsfall, aber eine separate Wartungskategorie.

🌊

Küstennahe Immobilien (salzhaltige Luft)

Markisen in Küstenregionen erfordern die Auswahl korrosionsbeständiger Beschläge und häufigere Inspektionen.

Koffer für Markisen nach Markisentyp
Produkt an Raum anpassen

1. Einziehbare Markisen

  • Beste Anwendungsfälle: Terrassen, Decks, Cafés, Balkone.
  • Warum: Flexibel – Schatten, wenn man ihn braucht, freier Himmel, wenn nicht.

2. Kassetten-/Kastenmarkisen

  • Beste Anwendungsfälle: staubige Gegenden, regnerisches Klima, exklusive Ladenfronten, Restaurants.
  • Warum: Der Stoff und die Arme sind im eingefahrenen Zustand geschützt, bleiben sauberer und haben eine längere Lebensdauer.

3. Feste Markisen

  • Beste Anwendungsfälle: Türen, Eingänge, Schaufenster, Fenster.
  • Warum: Einfach, stabil, immer verfügbar.

4. Fallarmmarkisen

  • Beste Anwendungsfälle: Fenster, Balkone.
  • Warum: Verstellbarer Winkel zur Blendungs- und Sichtschutzregulierung.

5. Einziehbare Pergola-Systeme

  • Beste Anwendungsfälle: große Terrassen, gewerbliche Terrassen, Dachterrassen.
  • Warum: Größere Spannweite und stabilere Konstruktion als herkömmliche Gelenkarmmarkisen.

6. Motorisiert vs. manuell

  • Motorisierte Gehäuse: Hohe tägliche Nutzungsfrequenz, gewerbliche Terrassen, schwer zugängliche Installationen.
  • Manuelle Gehäuse: kleine Terrassen, preisgünstige Lösungen, einfache Nutzungsmuster.

💡 Bonus: Windsensoren können an windigen Orten (insbesondere in Gewerbegebieten) hilfreich sein.

Wie man den besten Standort für eine Markise auswählt
(Entscheidungscheckliste)

☀️ 1. Sonnenverlauf & Ausrichtung

  • Auf der Nordhalbkugel: Süd-/Westlage bedeutet oft die stärkste Nachmittagssonne.
  • Auf der Südhalbkugel: Entsprechend anpassen (Nordwesten erhält oft die stärkste Sonneneinstrahlung).

💨 2. Windverhältnisse

  • Vermeiden Sie “Windkanal”-Korridore zwischen Gebäuden.
  • Ecken und hohe Balkone sind oft stärkeren Windböen ausgesetzt.
  • Bei häufigem Wind sollten leistungsfähigere Systeme, Sensoren oder einziehbare Disziplinarvorrichtungen Vorrang haben.

🌧️ 3. Regenwasserabfluss und Entwässerung

  • Achten Sie darauf, dass sich kein Wasser sammelt oder auf Türrahmen und Treppen tropft.
  • Eine einziehbare Stoffmarkise darf nicht als dauerhaftes Regendach betrachtet werden.

🧱 4. Festigkeit der Montagefläche

Ein entscheidender Faktor, der über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Beton/Ziegel können hervorragend sein, aber nur mit korrekten Verankerungen und einer durchdachten Lastplanung.

📏 5. Freiraum & Hindernisse

Achten Sie auf Folgendes:

  • Türschwingwege
  • Beleuchtung / Kameras
  • Beschilderung
  • Baumzweige
  • Fallrohre und Dachrinnen

🔄 6. Nutzungshäufigkeit

Markisen, die täglich genutzt werden, sollten einfach zu bedienen und leicht zu reinigen sein und durch einen realistischen Wartungsplan unterstützt werden.

Kurzempfehlungstabelle (Standort → Optimale Markisenkonfiguration)

StandortDie besten Anwendungsfälle für Markisen (warum)Empfohlene MarkisenartenWichtige Warnhinweise
Terrasse / VerandaEss- und Liegekomfort im FreienEinziehbar, Kassette, Pergola-StilWind + Grillrauchrückstände
BalkonKompakter Sonnenschutz für kleine RäumeKompaktkassette, KlapparmBöen und Aufwindrisiko
WindowsBlendung + Reduzierung der InnenraumwärmeFallarm-, feststehende FenstermarkiseAusrichtungs- und Fassadenregeln
HaustürRegenschutz + sicherere StufenFeste EingangsmarkiseEntwässerung, Freiraum
LadenfrontKomfort für Fußgänger und MarkenbildungFeststehend, einziehbarBlockierende Schilder, Wind
RestaurantterrasseEinnahmen aus AußensitzplätzenEinziehbar, Kassette, Pergola-StilHäufige Nutzung, Reinigung
GehwegeAbgedeckte SteckverbinderFeste ÜberdachungssystemeStrukturplanung

Wie man häufige Fehler vermeidet
Bei der Auswahl von Schutzhüllen für Markisen

1) Fehler: Installation in einem Windkanalbereich (ohne Plan)

Warum das passiert: Eckgebäude, enge Durchgänge zwischen Gebäuden und hohe Balkone erzeugen böige Luftströmungen, die die Markise unerwartet treffen und anheben.

✅ So vermeiden Sie es (gehen Sie so vor):

  • Führen Sie eine dreimalige Windprüfung durch: Stellen Sie sich an den exakten Installationsort und beobachten Sie den Wind morgens, mittags und abends (oder an zwei verschiedenen Tagen). Wenn Sie regelmäßig plötzliche Windböen spüren, behandeln Sie den Bereich als windgefährdet.
  • Befolgen Sie die Regel des “frühzeitigen Zurückziehens”: Wenn sich Sonnenschirme, leichte Stühle oder Äste merklich bewegen, sollten Sie diese zuerst einfahren – warten Sie nicht auf “eine große Windböe”.”
  • Wählen Sie den richtigen Markisentyp: Bei starker Windbelastung empfiehlt sich eine Kassettenmarkise (besserer Schutz im geschlossenen Zustand) oder ein robusteres Pergola-System anstelle einer leichten Klapparmmarkise.
  • Windsteuerung verwenden, falls motorisiert: Für gewerbliche/stark frequentierte Standorte mit Windsensor und automatischer Einzugsfunktion (verhindert Unfälle durch “Wir haben vergessen einzufahren”).
  • Kürzere Projektion ist sicherer: Bei grenzwertig windigen Standorten sollte die Projektion reduziert und stattdessen eine größere Breite priorisiert werden.
  • Wartung muss ein Bestandteil der Sicherheit sein: Windschäden beginnen oft mit leicht lockeren Halterungen. Überprüfen Sie die Halterungen regelmäßig.

2) Fehler: Verwendung einer einziehbaren Markise als “Regendach”

Warum das passiert: Viele Menschen sehen “Überdachung” und nehmen an, dass die Markise “regendicht” ist. Stoffmarkisen halten leichtem Regen kurzfristig stand, aber stehendes Wasser erzeugt hohe Belastungen und beansprucht Arme und Stoff.

✅ So vermeiden Sie es (gehen Sie so vor):

  • Befolge eine einfache Wetterregel: Leichter Regen von kurzer Dauer = nur akzeptabel, wenn sich kein Wasser staut. Mäßiger/starker Regen oder Sturmwarnung = zurückziehen.
  • Neigung prüfen: Ein ausreichendes Gefälle fördert den Wasserablauf. Liegt Ihre Markise zu flach auf, steigt die Gefahr von Wasseransammlungen deutlich an.
  • Lassen Sie es niemals unbeaufsichtigt im Regen stehen: Bei wechselnder Windrichtung können sich schnell Pfützen bilden.
  • Nach Regen zum Trocknen ausziehen: Um Schimmelbildung und schwarze Flecken zu vermeiden, sollte das Material vor dem langfristigen Einziehen an der Luft getrocknet werden.
  • Wenn Regenschutz Priorität hat: Erwägen Sie ein einziehbares Pergola-Dach oder eine stabilere, wetterfeste Abdeckung anstelle der üblichen klappbaren Stoffarme.

3) Fehler: Vernachlässigung der Befestigungsfestigkeit (Das Sicherheitsproblem #1)

Warum das passiert: Die Leute konzentrieren sich auf Stoff und Stil, aber das eigentliche Risiko besteht darin, dass die Halterungen herausgezogen werden oder die Wand beschädigt wird, wenn Lasten auf einen schwachen Untergrund übertragen werden.

✅ So vermeiden Sie es (gehen Sie so vor):

  • Ermitteln Sie die tatsächliche Wandstruktur: Beton, Ziegel, tragende Ständer/Träger – gehen Sie nicht davon aus, dass eine dekorative Fassade Lasten tragen kann.
  • Wenden Sie eine “Bewegungsverbotsregel” an: Wenn Sie die Halterung von Hand bewegen können oder eine Verschiebung feststellen, verwenden Sie sie nicht mehr, bis sie repariert ist.
  • Verankerung für reale Bedingungen verbessern: Wählen Sie eine dem Untergrund geeignete Verankerung (hier kommt es besonders auf die Fachkompetenz der Monteure an).
  • Positionen der Planklammern: Gleichmäßiger verteilte Befestigungspunkte verringern die Spannungskonzentration.
  • Führen Sie eine Inspektionsgewohnheit ein: Eine kurze monatliche Überprüfung (oder vor Beginn der Windsaison) auf sich lösende Befestigungselemente, Risse im Bereich der Halterung oder neu auftretende Vibrationen.

4) Fehler: Die Größe wird nach Aussehen und nicht nach Verwendungszweck ausgewählt.

Warum das passiert: Die Leute zentrieren es optisch, merken dann aber, dass der Tisch nur halb bedeckt ist, der Gehweg durchnässt ist oder die Sonne immer noch auf den Sitzbereich scheint.

✅ So vermeiden Sie es (gehen Sie so vor):

  • Definieren Sie zuerst die “Nutzungszone”: Markieren Sie, wo die Leute tatsächlich sitzen/stehen/gehen.
  • Verwenden Sie eine einfache Faustregel zur Größenbestimmung: Decken Sie den gesamten Tisch samt Stühlen sowie einen kleinen Pufferbereich ab, nicht nur die Tischplatte. Lassen Sie Platz für Türen und Durchgänge frei.
  • Projektion an Sonnenwinkel anpassen: Nachmittagssonne benötigt oft mehr Lichteinfall als Morgensonne (insbesondere bei nach Westen ausgerichteten Räumen).
  • Wichtige Elemente nicht blockieren: Prüfen Sie den Freiraum für Türen, Schilder, Beleuchtung und Kameras.
  • Wenn Sie Kompromisse eingehen müssen: Priorisieren Sie die Abdeckung des primären Sitzbereichs anstatt einer perfekten Zentrierung.

Häufig gestellte Fragen
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❓ Wo werden Markisen am häufigsten eingesetzt?

Terrassen, Balkone, Schaufenster, Fenster und Eingangsbereiche sind die häufigsten Anwendungsbereiche für Markisen, da sie Komfortvorteile mit einer praktischen Montage verbinden.

❓ Kann eine Markise auch bei Regen benutzt werden?

Leichter Regen über kurze Zeit – oft ja. Ausziehbare Stoffmarkisen sollten jedoch bei Stürmen nicht als dauerhafte Regendächer betrachtet werden.

❓ Wo sollte man keine Markise anbringen?

Vermeiden Sie Bereiche mit starken, unvorhersehbaren Windböen (Windkanäle), schwache Montageflächen oder Stellen, an denen Wasser auf Stufen oder Türöffnungen tropfen könnte.

❓ Reduzieren Markisen die Innentemperatur?

Fenstermarkisen können Blendung und direkten Sonneneintrag reduzieren, was oft den Komfort in Innenräumen verbessert – insbesondere auf den der Sonne am stärksten zugewandten Seiten.

❓ Welche Markisenart eignet sich am besten für Restaurants?

Einziehbare oder Kassetten-Systeme sind weit verbreitet, da sie Flexibilität und Schutz in Einklang bringen; größere Terrassen eignen sich oft für einziehbare Pergola-Systeme.

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